
1. Mai! Randale in Stralau!
7 Mai, 2008Ja, am 1. Mai war ja auch noch Herrentag, Grund genug also um ordentlich Party zu machen.
Da Party alleine zu Hause richtig doof ist wurde also eine mittelgroße Truppe zusammengetrommelt. Wozu?
Zum Grill&Chill2008 in Stralau!
Es fing um ehrlich zu sein ja schon am Mittwoch an, nämlich mit dem wichtigsten Vorbereitungsschritt, dem einkaufen. Also haben Manuel und Martin und ich uns getroffen um “shoppen” zu gehen. Da wir ja nich nur zu dritt waren mussten wir nur das “Männergemüse” kaufen, soll heißen Steaks und Würste, oder um es einfacher zu sagen: Fleisch! Und das nicht zu knapp…
20 Steaks und genau soviele Würste hatten wir am Ende im Rucksack.
Dann kam endlich der Donnerstag, Männer/Herren/Vater/Arbeiter-Tag! 1. Mai. Was sollte man tun? Steineschmeißen oder chillen?
Da keiner mit nach Kreuzberg wollte haben Manuel und Martin mich wieder abgeholt und dann gings mit dem Fahrrad nach Stralau, auf der Halbinsel angekommen haben wir dann zu dritt ein Zelt und den Todesgrill aufgebaut. Kaum waren wir damit fertig musste ich auch schon wieder los um Richard “Ritte”, Marcus, Otto und Paul abzuholen. Als wir wieder am Grillplatz ankamen waren auch Anne und Robert da. Wir waren also alle komplett, los gings mit dem grillen, Football spielen und entspannen. Als wir dann da alle an der Spree saßen und aufs Wasser blickte, da entdeckte Marcus eine treibende Flasche. Da ja der vollkommen unbegründete Verdacht auf eine Flaschenpost bestand, entschieden wir uns zu versuchen die Flasche aus der Spree zu fischen. Haben wir dann auch geschafft, doch zu unserer Überraschung war da keine Nachricht drin, nein, eigentlich noch besser, es war Sekt. Ich hatte keine Problem das zu kosten, aber da irgendwie alle meinten das das voll eklig sein müsste weil das ja in der Spree war is mir irgendwie der Geschmack vergangen. Nach einer lustigen Party “Football” mussten dann auch die ersten nach Hause. Otto hatte sich in der Zwischenzeit daran gemacht Annes Frisbee lauter lustige Dinge bei zu bringen. Das hat auch geklappt und wir haben uns wirklich gefreut. Nach dem sich unsere Gruppe dann auf Otto, Marcus, Anne, Ritte, Manu, Martin und mich reduziert hatte standen wir an der Spree und haben einfach nur gelabert, war auch lustig. Genau wie der gesamte restliche Tag. Gegen 23:30 brachen wir dann alle in Richtung unserer verschiedenen Heimaten auf. Um 0:03Uhr am 2.Mai endete für mich der 1.Mai. Und Steine geschmissen haben wir doch, jeder einen, in die Spree, gehört als Berliner halt zum Pflichtprogramm.